Über uns

Die Geschichte

der ältesten Schülerrockband Europas aus Brandenburg an der Havel/Germany

Am Anfang – Die Thunderbirds

Im Herbst 1965 in der 9. Klasse lernten sich vier Schüler kennen, die aus verschiedenen Ecken Brandenburgs auf die „Erweiterte Oberschule (EOS) Johann Wolfgang von Goethe“ gekommen waren. Heute sagen sie, sie wußten, daß sie eine Band gründen würden, bevor sie gewußt hätten, wo das Lehrerzimmer war. Fest steht, sie einte die Abneigung gegen den drögen Schulalltag und die Faszination für eine neue Richtung der Musik, die man im Radio hören konnte: Beatmusik mit harten Rhythmen und elektrischen Gitarrenklängen.
Was uns gefällt, gefällt auch anderen und warum das nicht live nach Brandenburg holen, dachten sie. Vom Taschengeld und geborgten Aluchips wurden Gitarren gekauft und sogar ein Mikrofon. Geübt wurde zuhause und der erste Auftritt kam auch bald: Auf dem Klassenfest der 9A im November 1965 spielten zum ersten Mal – die Thunderbirds.
Die Gründungsmitglieder waren Wolf Bunge (Lupo), Franz Czaja (Frenny), Jörg Haseloff (Hasi) und Uwe Schulz (Uwe), für den später Bernd Bültermann (Bü) dazu kam. Für den besagten Auftritt nähte Hasis Mutter Stehkragenhemden (sowas hatten die Beatles) aus Futterseide, die sie stolz trugen – bis zur ersten Wäsche. Am Lötkolben produzierten sich
u.a. im Umlöten von alten Tonbandgeräten zu Halleffektmaschinen Siegfried Hunäus (Siggi) und Rolf Wolter (Rolli).
Noten spielten damals keine Rolle, man konnte sie sowieso nicht kaufen. Die Akkorde und Melodien der gewählten Titel hörten sie im Radio, die Texte wurden phonetisch
nachempfunden: Es waren u.a. Stücke von den McCoys, Sam the Sham and the Pharaohs, Small Faces, Kinks, Bee Gees, Yardbirds, Renegades, Casey Jones and the Governors, Troggs, Jimi Hendrix, Manfred Man, Spencer Davis und natürlich Beatles und Rolling Stones sowie ein paar eigene Versuche. So einfach war das.

Zwei Zufälle – Eine Anlage und ein Manager

Eine Beatband in Brandenburg an der Havel im Jahr 1965 – das sprach sich herum wie ein Lauffeuer. Und die ersten öffentlichen Auftritte können nicht ganz schlecht geklungen haben, denn die Angebote mehrten sich. Die zunehmende Spielpraxis und die regelmäßigen Proben wirkten sich positiv auf die Qualität der Performance aus, allerdings wuchs auch der Anspruch an die Qualität der Umsetzung und der war mit der zusammengestückelten Technik nicht mehr zu befriedigen. Da erschien rechtzeitig der erste Zufall auf der Bühne – in der Person des FDJ-Sekretärs Georg Sirowatky, verantwortlich für die Jugendkulturarbeit im Bau- und Montagekombinat (BMK) Ost Brandenburg.
Alle Abiturienten absolvierten in der Zeit neben der Oberschule eine Berufsausbildung zum Facharbeiter und drei von der Band taten das im BMK-Ost als Betonfacharbeiter. Georg ergriff die Gelegenheit, die Band in seine Kulturarbeit einzubinden und unterstützte sie großzügig. Die Turnhalle der Berufsschule des BMK am Johannisburger Anger wurde regelmäßiger Probenraum. Das kannten die Jungs vorher nicht. Außerdem schaffte er für sie zur regelmäßigen Nutzung auf BMK-Kosten eine komplette für damalige Verhältnisse hochwertige Anlage an: Schlagzeug, Verstärker, Mikrofone. Doch der Höhepunkt war seine Offerte, die Band könne die Anlage behalten, sollte sie in Eisenhüttenstadt für das BMK Ost am Kulturwettstreit aller BMKs der DDR teilnehmen und gewinnen. Die Band gewann und Georg hielt sein Wort.
Die bisherige Technik war überschaubar gewesen, konnte mit PKWs transportiert werden. Das übernahmen Eltern oder Freunde mit Führerschein. Die Band fuhr mit der Straßenbahn. Doch mit der neuen Anlage und weil inzwischen Anfragen auch aus größerer Entfernung kamen, ging das nicht mehr. Hier trat wie gerufen der zweite Zufall in Person von Lothar Bauch auf den Plan. Lothar war Kraftfahrer und fuhr für den Konsum in Brandenburg Waren durch die Stadt und über Land, auch in entferntere Regionen. Er hatte die Band gehört, es war nicht ganz seine Musik, aber er hatte sofort die zündende Geschäftsidee. Bei seinen täglichen Fahrten ließ er seine Kontakte spielen (und er hatte deren viele), hielt an jeder Kneipe, die einen Tanzsaal hatte, an Kulturhäusern und einschlägigen Klubs und drang sogar bis in die Sphären städtischer und ländlicher Kulturfunktionäre vor. Die Sache nahm Fahrt auf. Die Band spielte jetzt regelmäßig an den Wochenenden und wurde samt Ausrüstung von Lothar Bauch in seinem Dienst-Framo (Frankenbergmobil) komfortabel an- und abtransportiert. Man kann sagen, das Gebiet des heutigen Landes Brandenburg wurde mit Hilfe Lothars und seines Framo mit Konsumgütern und darüberhinaus flächendeckend mit Beatmusik versorgt.

Keine Zufälle – Einstufungskommission und AWA

Das blieb im Land nicht unbemerkt. Nicht nur die Fans waren aufmerksam. Die staatliche Einstufungskommission meldete sich. Um offiziell auftreten und Geld dafür nehmen zu dürfen, mußte man sich in der DDR einstufen lassen. D.h. man absolvierte ein Vorspiel und bekam, wenn man bestand, von der Kommission die Spielerlaubnis. So rührend waren die staatlichen Stellen um die Qualität des musikalischen Angebots für ihre Bürger besorgt und gleichzeitig wußten sie jederzeit, wer sich auf den Bühnen des Landes rumtreibt und damit Geld verdient.
1967 an einem grauen verregneten Herbstvormittag (der Direktor der EOS hatte unterrichtsfrei gewährt!) begab sich die Band auf die Bühne des „Jugendklubhauses Philipp Müller“ in der Steinstraße. Sie stellte ihre Titelliste vor, die zu 60% aus Osttiteln bestehen mußte und zu 40% aus Westtiteln bestehen durfte. Die Liste gab das her, allerdings nicht die Realität. Von den 60%-Titeln waren die Hälfte Papier, riskant, aber das Verhältnis mußte stimmen. Die Mitglieder der Kommission wählten aus, was vorgespielt werden sollte und da sie offenbar die 60%-Sachen sowieso kannten und nicht hören wollten, wählten sie richtig. Die Band bekam die „Amateurpappe“ und ging an diesem Tag nicht mehr in die Schule zurück, sondern eine Treppe tiefer in die Gaststube.
Nur, der Name Thunderbirds war von diesem Tag an Geschichte. Inzwischen hatte Walter Ulbricht (vor allem bekannt geworden als Nichtanhänger der Beatmusik) seinen berüchtigten Satz von der DDR-Jugend, die dieses ewige Jee-Jee-Jee (O-Ton und Schreibweise Ulbricht)
nicht braucht, auf irgendeinem Parteitag fallen lassen. Fortan war alles was englisch klang suspekt. Thunderbirds ging nicht mehr. Der Band gelang es jedoch, die Kommission zu überzeugen, man könne den Begriff Team mit Kollektiv übersetzen. So entstand der neue Bandname – Team 67. Unter diesem tourte die Band von Stund an durch die Gegend. Und sie wußte: das Yeah-Yeah-Yeah wird gebraucht.
Aber auch das 60-40-Problem zog sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Oft war bei Auftritten von Team 67 ein Vertreter der Anstalt zur Wahrung der Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte auf dem Gebiet der Musik (AWA) zugegen – natürlich inkognito. Seine einzige Aufgabe war, auf die Einhaltung der Prozente zu achten. Das blieb den anderen Besuchern nicht verborgen. Sie zeigten ihn der Band an: „Da hinten am Tisch sitzt eener, der schreibt die janze Zeit irjendwat in sein Block, dit is doch nich normal, oder?“. Ab sofort wurden 60%-Titel gespielt, die Fans begaben sich auf die Tanzfläche, der Spion saß einsam mit seinem Block an einem Tisch, Die Tänzer blickten in seine Richtung – bis er ging.
Übrigens mußte bei die AWA nach jedem Auftritt eine Liste der gespielten Titel eingereicht werden, um Tantiemen für Komponisten und Texter abführen zu können. Das wäre soweit in Ordnung gewesen, wenn es nicht darüberhinaus der umfassenden ideologischen Kontrolle aller in der DDR auftretenden Künstler gedient hätte. Kurios im speziellen Fall, die Titellisten von Team 67 waren ideologisch in Ordnung, sie enthielten aber nur zum Teil, was tatsächlich gespielt wurde. So haben einige DDR-Komponisten- und Texter Geld für Sachen erhalten, die nicht vorkamen, während andere vielgespielte leer ausgingen. Die Band entschuldigt sich nachträglich: sorry Keith, sorry Mick, sorry Paul and John und ihr alle.

Spielverbote gab es auch

Erwischt wurden sie trotzdem und das führte zu vorübergehenden Spielverboten.
Einmal hatten sie nicht aufgepaßt und der 60-40-Schwindel flog auf. Ein anderes Mal, bei einer FDJ-Fete im besagten BMK Ost, rissen sich zwei FDJlerinnen ihre blauen Blusen bei „Rock n´roll music“ vom Leib und tanzten zur allgemeinen Begeisterung barbusig Rock and roll. Die Musiker mußten beim Rat der Stadt, Abteilung Kultur zur Auswertung des Vorkommnisses „Anstiftung zur Erregung öffentlichen Ärgernisses“ antreten, wofür sie mit ihrer Musik verantwortlich gemacht wurden. Sie bedauerten „aufrichtig“ und sagten, sie hätten in der Situation auch lieber mitgetanzt, als die Musik dazu zu machen. Das Verbot erfolgte auf dem Fuß.
Doch solche pädagogischen Maßnahmen waren nicht lange aufrecht zu erhalten. Erstens hatte Team 67 inzwischen einen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad erlangt, der von den Funktionären im eigenen Interesse berücksichtigt werden mußte und zweitens, was konnten sie den Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren sonst bieten, damit diese am langen Wochenende nicht auf dumme Gedanken kämen: den FDJ-Nachmittag mit Segelflugmodellbau vielleicht, den Sturmbahnlauf in der GST-Ausbildung etwa oder den Freundschaftsabend mit den sowjetischen Soldaten im Offizierskasino der Roten Armee in der Magdeburger Straße? Letzteres wohl schon, aber dann mit der Musik von Team 67.
Das Team hatte sich von Anfang an vorgenommen, seine Kraft nicht sinnlos in der Auseinandersetzung mit bornierten Funktionären zu vergeuden, die in Schildbürgermanier von den Leuten verlangten, mit Wassereimern Licht in Räume zu tragen, deren Fenster sie selbst zugemauert hatten. Die Jungs hatten den unbedingten Willen, Musik zu machen – für sich und andere – und auftretenden Widerständen eher mit Humor und Schwejkscher List zu begegnen, ja sogar Genuß daraus zu ziehen. Es wurde trotz Verbots weitergespielt – jedes Wochenende unter einem anderen Namen. Die Anhänger der Band wußten, wer dahinter steckte und hielten die Treue. Team 67 hieß u.a. „Jugendtanzorchester Wenzlow“, oder „Havelcombo“, oder „Jugendtanzmusikgruppe der Brandenburger Nervenklinik“. Wenn jemand darauf kam das zu überprüfen, gab es diese Bands schon nicht mehr.

Da war doch noch was – ach ja, die Schule

Sie waren weder verdächtig, zukünftige Nobelpreisträger zu werden, noch hatten sie Eltern und Lehrer, die sie dazu drängten. Sie waren einfach intelligent genug, durchzukommen und das Abi zu bestehen. Ansonsten war die Schule der Ort, an dem man im Unterricht Texte und Harmonien aufschrieb und sie in den Pausen miteinander austauschte und korrigierte.
So wurde die Schule zunehmend zum erweiterten Probenraum. Es galt ja, Lebenszeit sinnvoll zu nutzen und sie nicht mit Nebensächlichkeiten zu verbringen. Nicht zu vergessen, die Schule war der Ort, wo man sich einst das erste Mal getroffen hatte.

Ende und Anfang

In den Jahren von 1967 bis 1969 steigerte sich Team 67 auf ein für eine Amateurband sehr beachtliches künstlerisches Niveau. Die Band war aus dem Kulturleben der Stadt und des Umlandes nicht mehr wegzudenken. Die Besetzung blieb über lange Zeit stabil.
Team 67, das waren in alphabetischer Reihenfolge: Wolf Bunge (Gitarre und Gesang), Franz Czaja (Baßgitarre und Gesang), Jörg Haseloff (Gesang), Uwe Markgraf (Gitarre und Gesang), Manfred Mohr (Schlagzeug) und Rolli (Rolf Wolter) lötete weiter. Außerdem sang Angelika Grosser gewissermaßen als regelmäßiger Gast bei der Band mit.
Gespielt wurde nicht mehr nur in Tanzsälen sondern auch auf Großen Open-air- Veranstaltungen, wie dem Bezirksjugendtreffen der FDJ im Sommer 1968, als in der Innenstadt von Brandenburg Tausende die Bühne von Team 67 belagerten und den Verkehr lahmlegten. Oder auf der Freilichtbühne auf dem Marienberg, wo die Sommerfilmtage von ihnen begleitet wurden usw., usw..
Im Herbst 1969 war Schluß. Einige Bandmitglieder gingen zum Studium, andere mußten ihren Wehrdienst antreten. Die Zeit der Band Team 67 ist vorbei – dachte man. Doch es entstand lediglich eine undramatische Pause von fast 50 Jahren dann kam die Reunion. Die Überlebenden, die zu verschiedenen Zeiten in der Band gespielt hatten, fanden zueinander und starteten neu durch. Uwe Markgraf und Uwe Schulz lebten nicht mehr, dafür fand Bernd Bültermann zur Band zurück. Und an Rollis Seite bedient jetzt Tim Lehmann die Hebel am Mischpult. Tim senkt den Altersdurchschnitt, ist der Enkel der Band und hält den Alten die Erinnerung daran wach, wie sie damals ausgesehen haben.

Erste Zusammenkunft

Erster gemeinsamer Treff nach 45 Jahren  am 8.10.2013 im Restaurant Mesogios an der Regattastrecke Brandenburg

Franz Czaja

franz bild oDer einzige von damals, der studierter Profi wurde und als solcher so gut wie alle Stadthallen und Kulturhäuser der DDR mit verschiedenen Bands bemuggt hat.

Ist in allen Genres zu Hause, Hauptsache ein Bass ist dabei, und quält seit Jahren mit Ausdauer hoffnungsvolle Brandenburger Musikschüler, zu denen seit neuestem auch die von Team 67 gehören. Die inneren Organe sind nicht mehr ganz vollständig, aber die Leber ist soweit in Ordnung und Tinnitus lässt sich in dem Beruf kaum vermeiden.

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Wolf Bunge

wolf bild oHat sich beruflich von der Bühne ins Parkett begeben, wurde nach der Zeit mit der Band Regisseur, Theaterleiter und Dozent für Schauspiel und Regie und war in Theatersachen auf vier Kontinenten unterwegs. Entdeckte nach über vierzig Jahren seine „erste Liebe“ wieder, die Gitarre, und griff zum Telefonhörer, um Überlebende von Team 67 zu finden,  die leichtsinnig genug waren zuzusagen und sich seine Versuche jetzt anhören müssen. Steht mit zwei neuen Hüften wieder recht stabil auf der Bühne.wolf bild n

Bernd Bültermann

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Hatte sich vorzeitig aus der Schülerband in Richtung Studium verabschiedet. Er wurde Lehrer, dann sogar Schuldirektor. Als solcher nutzte er die Kellerräumlichkeiten seiner Schule, um ein kleines Studio aufzubauen, in dem er, anstatt zu lehren, ununterbrochen Musik mit den verschiedensten Formationen machen konnte. Am liebsten aber mit seiner Tochter. Da konnte auch seine Frau nichts machen. Sein Versprechen, die Gitarre nach der Hochzeit an den Nagel zu hängen, hat er unmittelbar nach der Eheschließung gebrochen.

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Manfred Mohr

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Der einzige „ordentliche“ Professor im Team. Studierte Juristerei und arbeitete und lehrte als Völkerrechtler im universitären und akademischen Bereich – auch international.

Hat während des Studiums die Trommelstöcke nicht ruhen lassen und z.B. den Studentenclub der Humboldt-Uni mit viel CCR beglückt, spielte aber auch Jazz mit einem gewissen „Pianofinger“.
Trommelt, wenn er sich nicht gerade den Arm bricht, neben seiner Tätigkeit als Schlagzeuger von Team 67 auch heute noch gegen Kern- und Uranwaffen, in letzter Zeit allerdings überwiegend bekleidet.

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Jörg Haseloff

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Hatte damals nach dem Ende der Band beschlossen, seine Stimme zu schonen und sich aufs Auflegen zu spezialisieren. Tat das mit Erfolg auch im eigenen Kulturhaus. Nach einigen Zwischenbeschäftigungen als IT-Firmenchef und Fußballvereinsvorsitzender, sowie einem gut überstandenen Treffen mit einem Chirurgen, hat die Musikwelt seine Stimme jetzt ganz zurück. Singt wieder mit alter Kraft und meistens richtig und spielt neuerdings dazu Gitarre.

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Rolf Wolter

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War damals und ist auch heute als Nachrichtentechniker für die technischen Belange der Band zuständig und kümmert sich darum, dass die produzierten Töne auch zu hören und auszuhalten sind. Arbeitet sich intensiv in die Geheimnisse des digitalen und nach Möglichkeit kabellosen Zeitalters ein, wobei er so manche Träne seinem nicht mehr benötigten Lötkolben nachweint, der einst sein ein und alles war.

Tim Lehmann

timi oUnser Jungspund, der noch nicht geboren war, als sich die Band 1969 trennte. Fand sich bereit, den Altersdurchschnitt zu senken, weil er den Anblick der alten Herren nicht aushielt. Macht außerdem selbst Musik und studiert deren technische Umsetzung, was ihn zu mehr als einem Reglerschieber macht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Titelliste

Bad moon rising (Creedence Clearwater Revival)

Ballad of John and Yoko (Beatles)

Brown Sugar (Rolling Stones)

Cadillac (Renegades)

Dead flowers (Rolling Stones)

Dizzy Miss Lizzy (Beatles)

Don’t forget to dance (Kinks)

Fox on the run (Manfred Man)

Get off of my cloud (Rolling Stones)

Hallelujah (Bon Jovi)

Hang on Sloopy (Mc Coys)

Have you ever seen the rain (Creedence Clearwater Revival)

Heart full of soul (Yardbirds)

Heart of stone (Rolling Stones)    

Hold tight (Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich)

House in the rising sun (Frijid Pink)    

I saw her standing there (Beatles)    

It’s all over now (Rolling Stones)    

Johnny Guitarr (Shadows)    

Jumping Jack flash (Rolling Stones)    

Kansas city (Beatles)    

Keep on running (Spencer Davis Group)       

Land of 1000 dances (Walker Brothers)

Last time (Rolling Stones)    

Letter (Box Tops)    

Lola (Kinks)    

Mellow yellow (Donovan)   

Mighty Quinn (Manfred Man)    

Needles and pins (Smokie)    

Nights in white satin (Moody Blues)    

Norwegian wood (Beatles)

Oh, Pretty woman (Roy Orbison And The Candy Men)

Out of time (Rolling Stones)

Peter Gunn (The Shadows)  

Pinball wizard (Who)    

Play with fire (Rolling Stones)

Proud Mary (Creedence Clearwater Revival)

Rock and roll music (Beatles)    

San Francisco (Scott Mc Kenzie)    

Sha la la la lee (Small Faces)    

Sound of silence (Simon & Garfunkel)    

Still I’m sad (Yardbirds)    

Strange brew (Cream)

Susie Q (Creedence Clearwater Revival)     

To love somebody (Bee Gees)    

Twist and shout (Beatles)   

Under my thumb (Rolling Stones)   

Under the boardwalk (Rolling Stones)    

Waterloo sunset (Kinks)    

We can work it out (Beatles)    

Who’ll stop the rain (Creedence Clearwater Revival)    

With a girl like you (Troggs)   

You’ve got to hide your love away (Beatles)